Austin-Healey

Austin Healey Logo

Austin-Healey kann als Synonym für den klassischen englischen Roadster gelten. Donald Healey, erfolgreicher Rallyefahrer, gründete seine Firma im Jahr 1945 und entwarf den Healey 100, der bei seiner Präsentation auf der Londoner Motorshow 1952 hohe Aufmerksamkeit erzielte.

Die Firma Austin sicherte sich die Zusammenarbeit mit Healey, so dass der schnittige Roadster ab 1953 von der British Motor Corporation (BMC) unter dem namen Austin-Healey 100 produziert wurde. 1956 wurde der 100 durch den 100 Six mit Sechszylinder ersetzt, 1959 stieg der Hubraum von 2,6 auf 2,9 Liter und der Roadster wurde fortan als 3000 verkauft.

Ab 1958 erweiterte der Austin-Healey Sprite das Modellprogramm erfolgreich nach unten. Wegen seiner auf der Haube platzierten Scheinwerfer heißt er bei seinen Fans auch Frogeye (Froschauge). Das Ende der britischen Sportwagen nahte, als die British Motor Corporation 1968 von British Leyland übernommen wurde. Die Serienproduktion des 3000 endete im selben Jahr, die des Sprite lief 1971 aus.

Baureihen

Fahrberichte

Austin-Healey 3000 MK III und Morgan Plus 8: Offen, klassisch, ehrlich: Briten-Roadster

10. Dezember 2011Flucht aus dem Alltag. Das Besondere, Echte und Ursprüngliche genießen. In einem offenen Austin-Healey 3000 oder Morgan Plus 8 - zwei klasischen britischen Roadstern - gelingt es am besten.

Herbstausfahrt: Sechs Klassiker auf großer Tour

26. Oktober 2011Die letzte große Ausfahrt im Jahr sollte etwas besonderes sein - beispielsweise ein Trip entlang der deutschen Alpenstraße. Reportage über eine nicht alltägliche Dienstreise von Motor Klassik.

: Jaguar E-Type S1 4.2 und Austin-Healey 3000

14. Januar 2007Die britische Roadster-Fraktion schickte vor 40 Jahren zwei pfundige Abgeordnete über den Kanal - Jaguar E und Austin-Healey 3000. Ihr Programm: der ganze Fahrspaß zweier Auto-Epochen.

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