Buick
Die offizielle Geschichte dieser bedeutenden US-Marke beginnt 1903. Schon die ersten Buick hatten Motoren mit Ventilen im Zylinderkopf. Zu Erfolg kam die Firma erst durch William Crapo Durant, der mit der Marke Buick als Grundstein 1908 General Motors ins Leben rief - also in jenem Jahr, als Firmengründer David Dunbar Buick das Unternehmen verließ.
Die Buick hatten einen guten Ruf und bewährten sich bei extremen Langstreckenfahrten. In den Zwanzigern entstanden vorwiegend hochwertige Sechszylinder-Modelle, weshalb in der Weltwirtschaftskrise die Verkaufszahlen dramatisch einbrachen. Ab 1931 konzentrierte man sich auf Reihen-Achtzylindermotoren. Bereits 1948 war für das Modell Roadmaster ein Automatikgetriebe erhältlich.
Mit dem 49er Riviera ohne B-Säule hinter der Tür wurde der Begriff Hardtop Convertible geprägt. Wegen des unpopulären Designs fielen die Absatzzahlen Ende der 50er Jahre in den Keller. Buick brachte ein neues Modell namens Special mit einem Alu-V8. Diese Motorkonstruktion wurde 1968 von Rover gekauft. In späteren Jahren baute Buickauch kleinere Wagen und ging zum Frontantrieb über. Es folgten immer mehr konstruktive Überschneidungen mit anderen GM-Firmen.