Irmscher

Irmscher Sport

Die Geschichte der Irmscher Automobilbau GmbH & Co. KG beginnt in einer Doppelgarage in Winnenden bei Stuttgart. Die Firma wurde 1968 von dem Rallyefahrer Günther Irmscher gegründet.

Der PS-Fan gewann kurz zuvor mit einem NSU Prinz TT die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft und mit dem gleichen Modell auch bei der Rallye Tour d’Europe. Fast zeitgleich wurde das junge Unternehmen mit ungewöhnlichen Renn- und Rallyeversionen von Opel-Serienfahrzeugen in der Szene bekannt und beliebt. Inzwischen wurde Irmscher eine Größe in Sachen Tuning und ist auf Fahrzeuge von General Motors, insbesondere Opel, spezialisiert.


1994 wurde mit dem Irmscher Selectra weltweit das erste Elektrofahrzeug mit seriellem Hybridantrieb auf Basis eines Großserienfahrzeuges produziert. Außerdem startete eine Zusammenarbeit mit der Porsche AG. Mit Peugeot wurde 2007 eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich des Karosserietunings gegründet. Die modifizierten Irmscher-Modelle treten auf Rallyes und bei Tourenwagen-Meisterschaften an.

Baureihen

Fahrberichte

Irmscher Opel Corsa Spider und Ascona Cabrio: Wilde 1980er: Zwei Opel ohne Dach

30. März 2011Mitte der achtziger Jahre raubte Irmscher Opel Corsa und Ascona das Dach. Beim Corsa entstand eine Serie, der Ascona blieb ein Einzelstück.

Irmscher Omega C40 E im Fahrbericht: Schnellster Kombi der Welt

14. September 2010Der Irmscher Omega Caravan war 1991 der schnellste Serienkombi der Welt. Von dem 272 PS starken Lastenkarren entstanden elf Exemplare. Wir fuhren ein Unikat in knallrotem Lack mit mehr als 317.000 Kilometern auf dem Tacho.

Zur Bildergalerie
Aktuelle Ausgabe
Motor Klassik - Hefttitel, Titel  06/2012
Jetzt am Kiosk
Alle Autos von A-Z
  • Loading...
  • Loading...