Kaufberatung Buick Century Riviera

Glanz Parade: Buick Century Riviera Estate Wagon

Als Kombi ist der Buick Century des Jahrgangs 1958 sehr selten auf dem Markt – mit ihrer Funktion als Lastesel sind viele Exemplare auf der Strecke geblieben. Limousinen werden hingegen eher angeboten.  

Trotz scheinbar massiver Bauweise ist auch ein Buick nicht vor Rost gefeit. Ein typischer Korrosionsherd sind die Verstrebungen zwischen Karosserie und dem Kastenrahmen. In den Bereichen, in denen die Karosseriestruktur mit dem Rahmen verbunden ist, nistet sich der Rostfraß besonders gern ein. Typische Roststellen sind auch die vorderen Kotflügel. Überdies können die zahlreichen Chrom-Anbauteile Nistlöcher für Feuchtigkeit und Korrosion bilden.

Wertungen
Alltagstauglichkeit
8 Sterne
Ersatzteillage
6 Stern
Reparaturfreundlichkeit
6 Stern
Verfügbarkeit
6 Sterne
Nachfrage
6 Sterne
Unterhaltskosten
4 Sterne

Die Technik der amerikanischen Achtzylinder gilt weitgehend als problemlos und zuverlässig. Gelegentlich neigen die Motoren zu Ölverlust. Bei eventuellen Schäden besteht ein reichhaltiges Ersatzteilangebot. Teuer wird es allerdings, wenn das Dynaflow-Automatikgetriebe überholt werden muss, denn zur Instandsetzung ist Spezialwerkzeug nötig. Problematisch ist es wegen mangelnder Ersatzteile auch, wenn Hauptbremszylinder und Bremskraftverstärker defekt sind und überholt werden müssen. Vollkommen unproblematisch zeigen sich hingegen Radaufhängungen und Achsen.

Preisentwicklung
Bei Einführung 1958 (Buick Century Riviera Estate Wagon)   3.831 US-Dollar

Für die Buick-Modelle der Series 60 besteht eine gegensätzliche Ersatzteilsituation. Karosserieparts sind kaum mehr zu bekommen, und auch die schmucken Chromteile besitzen Seltenheitswert. Für die Technik des Straßenkreuzers ist dagegen nahezu aller Ersatz bei den einschlägigen Händlern zu finden.

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