Grund ist das Streichresultat: So sammelten Wolfgang Scholz und Hans Werner Wirth auf ihrem Opel Manta 400 nach der vorläufigen Gesamtwertung zwar insgesamt 21 Strafpunkte mehr, konnten aber mit dem Streichresultat 47 Strafpunkte wieder gut machen.
Bei der Schlussetappe "Luxemburg" fällt die Entscheidung
Die Führenden Luciano Viaro und Alessandra Inverardi gewannen mit ihrem Lancia Fulvia nach dem Sieg der ersten Etappe "Nordschleife" auch die Tageswertung der Etappe "Südeifel", konnten aber nur 15 Strafpunkte eliminieren.
Vor der Schlussetappe "Luxemburg" liegen die beiden Teams mit 90 und 101 Punkten nur um 11 Zähler auseinander. Auf Rang drei folgen Daniel Clarmunt und Lorenzo Zennaro, die einen Lancia Stratos fahren.
Die ersten drei Teams liegen nur 33 Punkte auseinander, am letzten Rallye-Tag ist also noch alles möglich.



