Eifel Classic 2011: Die Sonnenseite der Eifel

Rallye-Team

Dem passionierten Rallye-Fahrer und Nürburgring-Kenner ist die Eifel im Herbst vertraut: Feucht und kühl liegt die Mittelgebirgslandschaft zwischen Aachen, Trier und Koblenz eingebettet. Fahrer offener Fahrzeuge tun gut daran, sich mit warmer Kleidung einzudecken. Dieses Jahr scheint aber alles anders zu werden.

Tagestemperaturen von bis zu 27 Grad und kein Tropfen Regen lassen den ersten Rallyetag der Eifel Classic 2011 im besten Licht erscheinen. Im historischen Fahrerlager des Nürburgrings ist am Vortag ein Großteil der rund 140 Oldtimer samt ihren Fahrerinnen und Fahrern eingetroffen. Nach der Teilnehmer-Akkreditierung wurden die Fahrzeuge mit den Startnummern beklebt und der technischen Abnahme vorgeführt, um die Straßenzulassung nachzuweisen.

Rallye-Lehrgang

Für Rallye-Neulinge fand am Nachmittag ein Lehrgang auf dem Gelände des Fahrsicherheitszentrums von auto motor und sport statt. Dabei lernten die Teilnehmer neben dem Lesen des Roadbooks auch das Bewältigen der verschiedenen Wertungsprüfungen kennen. Ein wenig Übung ist schon nötig, um eine festgelegte Strecke in genau vorgegebener Zeit zurückzulegen. Neben dem Gefühl für die passende Geschwindigkeit muss der Fahrer auch die Abmessungen seines Fahrzeugs kennen, denn Lichtschranke und Druckschlauch kennen beim Auslösen kein Erbarmen.

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Michael Rassinger

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