Mercedes zeigt zum 75. Geburtstag die historischen Silberpfeile - vom W 25 bis zum W196, Opel läßt das Grüne Monster brüllen und fünf Bentley Blower stimmen zum heiseren Motorengesang ein.
Bei den "Racing Legends" werden mehr als 80 historische Rennwagen am Start zur 2,8 Kilometer langen Rundstrecke auf den Startschuss warten.

Schloss Dyck · Classic Days · Bentley · Lotus · Maserati
Classics, Historic, Modern und Young Classics
Die Racing Legends gehen in vier Klassen an den Start: Classics (1910 bis 1949), Historic (1950 bis 1960), Modern (1961 bis 1970) und Young Classics (1971 bis 1980).
60 Fahrzeuge werden in Classic-Kategorie an den Start gehen und den Zeitraum von 1908 bis 1939 abdecken. Besonders zahlreich vertreten sind Bentley mit zehn Fahrzeugen und Bugatti sowie Mercedes_benz mit je vier Fahrzeugen. Der De Dion Bouton Grand-Prix-Wagen von 1908 ist in der Kategorie Classic das älteste Fahrzeug.
In der Klasse "Historic" starten 20 Fahrzeuge aus den Baujahren 1950 bis 1960. Bekannte wie Mercedes SL Flügeltürer, Porsche 356, die XK-Modelle von Jaguar oder Aston Martin DB4/2 treten gegen rare Renner wie Panhard 750 SPort Spider Mille Miglia, Allard J2, Maserati O.S.C.A. 1600 GTS, Deutsch & Bonnet Coach Frua oder Byers SR 100 an.
Eine Brücke in die Moderne schlägt die Fahrzeugklasse "Modern". Hier sind Fahrzeuge bis Baujahr 1970 zugelassen. Lotus Eleven, Austin Healey 3000 Mk 2 Rallye, AC Cobra, Ferrari 275 GTB 2 Short Nose, Elva Porsche MK 7 S und Lotus Mark IX sorgen auch hier für Abwechslung.
Bei den Young Classics (1971 bis 1980) treten die heißen seriennahen Rennwagen aus den 1970ern gegeneinander an: NSU TT, Citroen D Super 5, Steinmetz-Opel Commodore GS 3000, Maserati Kahamsin, RS und 911 RS Lightweight von Porsche sowie der M1 von BMW.
Die Sonderläufe: Monoposti und Great British Marques
In der Formel Monoposto werden fliegende Zigarren aus sechs Jahrzehnten zu sehen sein. Ältestes Auto im Monoposto-Starterfeld ist der Chevrolet Oval Racer von 1928. Daneben stehen legendäre Flitzer vom Schlage eines Talbot Lago T 26 Le Mans, Maserati 250 F, Lagonda Rapier oder Cooper T72/76 F Formel 3. Der KMW-Porsche von 1972 ist das jüngste Fahrzeug im Feld.
Den britischen Union Jack halten die zwölf Fahrzeuge in der Klasse "Great British Marques" hoch: 1933er MG K1 Tourer von 1933, 1935er Riley TT Sprite Special, Lagonda LG45 TT Team Car von 1936 oder Alvis Speed 20 SA aus dem Jahr 1932 lassen die Freunde des englischen Motorsports auf ihre Kosten kommen. Auch hier ist Bentley bestens mit vier Fahrzeugen vertreten.
Die Young Classics und Wirtschaftswunder-Autos
Bei den Young Classics (1971 bis 1980) treten die heißen seriennahen Rennwagen aus den 1970ern gegeneinander an: NSU TT, Citroen D Super 5, Steinmetz-Opel Commodore GS 3000, Maserati Kahamsin, RS und 911 RS Lightweight von Porsche sowie der M1 von BMW.
In der Rennklasse "Wirtschaftswunder" sind 21 Rennsemmeln und Kleinstwagen, Roadster und Dreiräder zu finden. Borgward Isabella, Austin Healey Sprite Mk1, NSU Ro 80, BMW Isetta, Tempo Boy, Amphicar Messerschmitt Tiger und andere fahren um die Wette.
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