Mittags um 12.01 Uhr ging es vom Start in Partenen gleich die gut 30 Serpentinen hinauf auf die Bieler Höhe, dem höchsten Punkt der Silvretta Hochalpenstraße. Ursprünglich angelegt, um die Vermunt-Staumauer zu bauen, wurde die Strecke 1938 zum Bau der Silvretta-Staumauer bis auf die Bieler Höhe verlängert.
Die Verbindung nach Galtür sollte aber bis 1954 auf sich warten lassen. Der Tross wendete zwischen 13 und 14 Uhr in Ischgl unterhalb von Galtür, so konnten Zuschauer die rollenden Preziosen gleich zweimal beim Passieren der Passhöhe und der Kehren auf beiden Seiten bewundern.
Ab 14.00 Uhr wurden dann die ersten Fahrzeuge zur Bergwertungsprüfung in Latschau erwartet. Am Tagesziel Schruns gab es zum Abschluss des Tages ein Highlight auch für die Zuschauer: Die Wertungsprüfung in der Fußgängerzone.

