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Die 1962 vom ehemaligen Rennfahrer Carroll Shelby (1959 mit Roy Salvadori Le Mans-Sieg im Aston Martin) gegründete Firma baute die legendären AC Cobra Modelle und getunte Ford Mustang-Varianten.

Insgesamt entstanden 1.003 Cobra (1962 bis 1965) und 13.912 Mustang (1965 bis 1970). Letztere wurden in den Anfangsjahren unter dem Markennamen Shelby Mustang GT 350 verkauft. Seit 1968 entstanden die stärksten Ponycar-Versionen GT 350 und GT 500 unter der Regie von Ford. Außerdem unterhielt Shelby American mehrere Werks-Rennteams, die für den Einsatz der Werks-Cobras verantwortlich waren und 1966 in Le Mans den Ford GT 40 zum Siegerauto machten.

Nach dem 1982 erfolgten Wechsel zu Chrysler führten die Sportmodelle von Dodge (Vierzylinder-Turbo mit Frontantrieb) die Zusatzbezeichnung "Shelby". Der 1992 unter Einfluss von Carroll Shelby gebaute Supersportler Dodge Viper mit V10-Motor galt als Reinkarnation des AC Cobra. Heute tragen die Power-Versionen des aktuellen Ford Mustang wieder den klangvollen Namen.

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Fahrberichte

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