Steyr-Puch

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Die Steyr-Puch-Geschichte beginnt 1864, als Leopold Werndl in Oberletten/Steyr eine Gewehrfabrik gründet. 1926 wird der Unternehmensname Steyr-Werke-AG eingeführt. 1934 führt die Fusion mit der Austro-Daimler-Puchwerke A.G. zur Steyr-Daimler-Puch AG. Bekannt werden die Fahrzeuge der Marke vor allem durch ihre sportlichen Erfolge bei Bergrennen.

Nach dem Krieg wird 1954 die Produktion des ersten Nachkriegsautos aus Österreich beschlossen. Die Firma kauft Rohkarossen des Fiat 500 und spendiert ihm einen sportlichen Zweizylinder-Boxermotor. 1957 laufen die ersten "Steyr-Puch 500, Modell Fiat" vom Band in Graz.

Ein zweiter profitabler Geschäftszweig der Österreicher ist die Produktion von Waffen und militärischen Fahrzeugen. Haflinger und Pinzgauer erreichen auch in zivilem Einsatz schnell Bekannt- und Beliebtheit. So ist die Marke für Mercedes-Benz der ideale Partner für die Entwicklung des G-Modells, das 1979 als Mercedes-Benz G-Modell und Puch G auf den Markt kommt und bis heute in Graz gefertigt wird.

Baureihen

Fahrberichte

Jahresrückblick 2009: Die Fahrberichte des Jahres 2009

25. Dezember 2009Von Abt bis Volvo, von 1927 bis 1988, von Japan bis Schweden - 2009 haben wir mehr als 90 klassische Fahrzeuge in unseren Fahrberichten vorgestellt. Deutsche, italienische, französische, englische japanische und schwedische Oldtimer und Youngtimer. Hier gibt's die Übersicht.

Steyr-Puch 650 TR: Ruhm-Kugeln

23. Januar 2007Vor 40 Jahren gewann der Pole Sobieslaw Zasada im Steyr-Puch 650 TR die Rallye-EM. Zum Jubiläum trafen sich eine Rallye und eine Renntourenwagen-Version in Hockenheim.

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