Die Zusammenstellung auf den vielen Verkaufsflächen in und außerhalb der Messehallen ist wohl einzigartig. Natürlich spielen die Klassiker italienischer Hersteller wie Fiat, Alfa Romeo, Lancia , Ferrari oder Abarth die erste Geige, etwas anderes ist aber auch nicht zu erwarten.
Höchstpreise für kleine Italiener
Doch die Anzahl und Auswahl sowie der gute Zustand vieler Fahrzeuge überrascht. Von wegen in Italien wird mit den Stoßstangen eingeparkt und im Straßenverkehr ist kein Auto ohne Kampfspuren anzutreffen - was in Rom, Turin oder Mailand zutreffen mag, gilt im Hinterland von Venetien wohl nicht. So gibt es einige Perlen im Angebot, die wie neu aus dem Showroom gerollt wirken.
Und wie bei Neuwagen sind auch zum Teil die aufgerufenen Beträge. Viele der kleinen italienischen Autos haben schon lange ihre ehemaligen Neupreise überschritten, so sind Fiat 500 für deutlich mehr als 15.000 Euro ebenso vertreten wie Alfas Giulietta für mehr als 10.000 Euro.
Doch offensichtlich sind die Käufer kurz vor Weihnachten bereit, auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Schon am ersten Messetag sind viele Fahrzeuge verkauft.
Mehr vom Fahrzeugmarkt auf der Auto e Moto d'Epoca in Padua 2009 in unserer Fotoshow oben









