Heute vor 60 Jahren, am 11. November 1949, stellte der damalige VW-Chef Heinrich Nordhoff auf dem Werksgelände in Wolfsburg den Prototyp des ersten Transporters vor. In der Sonderausstellung "30 Jahre Volkswagen Bulli T3" ist der originale Transporter-Prototyp zu bestaunen.
Die T3-Sonderausstellung mist noch bis Weihnachten geöffnet
Außerdem wird der Becks-Bus - ein T1-Bulli mit eingebauter Bar und Zapfanlage zu sehen sein. Mit dem später Bulli genannten Lastenesel legte VW den Grundstein für eine ganze Generation von Bestsellern in dem Segment der leichten Nutzfahrzeuge.
Die Geschichte des Bulli beginnt allerdings noch zwei Jahre früher, als der niederländische VW-Importeur Ben Pon eine Skizze des Kleinbusses auf Basis des VW Käfer zeichnet. In zwei Jahren wurde der kleine Transporter entwickelt und bekam dank der Mitarbeit des Institutes für Strömungsmechanik an der Technischen Universität in Braunschweig sein aerodynamisch optimiertes und knuffiges Äußeres.
30 Jahre später kam der T3 auf den Markt - der letzte mit im Heck platziertem Boxermotor - und setzte den Erfolg seiner Vorläufer fort. Die Sonderausstellung zum T3-Jubiläum läuft noch bis zum 23. Dezember. Das Museum ist Dienstag bis Sonntag von zehn bis 18.00 Uhr geöffnet.





