Doch der unrestaurierte Austin-Healey hat noch weit mehr zu bieten, als die schicksalhafte Verstrickung in den wohl folgenreichsten Unfall der Motorsportgeschichte. Er ist einer von nur vier gebauten Werksrennwagen, die ab 1953 eingesetzt wurden. Diese frühen Austin-Healey-Fahrzeuge verfügten über viele technische Spezialitäten, die in den Serienfahrzeugen nicht verbaut waren. Der geschichtsträchtige Rennsportwagen erzielte mit Abstand das höchste Gebot der Auktion.
Magere Verkaufsquote von rund 50 Prozent
Das zweitbeste Ergebnis entfiel auf einen Ferrari F40 von 1990, der umgerechnet 251.000 Euro einbrachte. Insgesamt wurden nur knapp über die Hälfte aller Autos verkauft. Dazu zählte auch ein Mercedes-Benz 450 SL von 1973 für rund 12.000 Euro. Nur 350 britische Pfund weniger zahlte ein Bieter für einen Helm von Sebastian Vettels Teamkollegen Mark Webber aus der abgelaufenen Saison.
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