Und bringt noch drei weitere hochklassige Rolls-Royce mit nach Stuttgart.
Reines Silber und Aluminium
Der Phantom II von 1934 gehörte einst dem Maharadscha von Rajkot und wurde nach dem größten Sternsaphir der Welt benannt, dem 563 Karat schweren Star of India. In diesem Jahr strahlt das offene Continental Cabriolet mit drei weiteren hochkarätigen Rolls-Royce um die Wette.
Die anderen Rolls-Royce sind ebenfalls Einzelstücke: Ein 1926er Phantom I Alusculptur, dessen Karosserie komplett aus poliertem Aluminium besteht, wird mit ihm um die Wette strahlen. Ebenfalls ein Maharadscha, diesmal der von Nanpara, gab diesen besonderen Phantom in Auftrag.
Dieser wünschte ursprünglich sogar Bleche aus reinem Silber. Aufgrund der geringen Festigkeit musste dann allerdings auf reines Aluminium ausgewichen werden. Nur einmal entstand diese Karosserie bei Windovers. Sämtliche Metallteile wurden vernickelt und die Kühlerfigur Emily strahlt in reinstem Silber.
Ein 1920er Silver Ghost und ein 1927er Phantom III sind weitere Highlights im Atrium. Der Silver Ghost wurde von Jean Henessy bestellt und befand sich später im Besitz des Baron de Rothschild. Er ist der einzige existierende mit der Coupé de Ville-Karosserie von Mulbacher aus Levallois sur Seine.
Weitere Informationen über die Fahrzeuge sind auf www.rolls-royce-sammlung.de zu finden.







