Alfa Romeo feiert in Goodwood den 99. Geburtstag und bringt neben dem neuen 8C Spider auch viele historische Fahrzeuge mit zum Festival of Speed. Zum Beispiel den 1924 P2 Gran Premio mit dem der italienische Rennfahrer Gastone Brilli-Peri 1925 zum ersten Mal die Weltmeisterschaft gewonnen hat.
Eines der Highlights in Goodwood ist der Alfa Romeo 6C 3000 CM
Ebenfalls dabei sind der 8C 2300 Le Mans und der 6C 3000 CM, mit dem Juan Manuel Fangio 1953 bei der Mille Miglia den zweiten Platz belegte. Mit dem 33 TT 12 gewann Alfa Romeo 1975 die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft. Beim Cartier "Style et Luxe" tritt das von Bertone designte 1968 Alfa Carabo Konzept an. Eine andere von Bertone entworfene Studie ist der 1978 Najavo.
Renault präsentiert beim Goodwood Festival of Speed neben den Konzepten Ondelios und Kangoo Z.E. (Zero Emission) eine 50 Jahre alte Dauphine mit Elektroantrieb. Dieses Auto ist eines von den wenigen noch erhaltenen Autos von ursprünglich 100 Stück.
Einziges Exemplar vom Peugeot 601 Eclipse beim Goodwood Festival of Speed
Vom Peugeot 601 Eclipse gibt es hingegen nur noch ein Exemplar. Das wertvolle Cabrio wird ebenfalls beim Cartier "Style et Luxe" ausgestellt. Von den berühmten Mercedes-Silberpfeilen werden der 1934 W25 und 1937 W125 beim Goodwood Festival of Speed zu sehen sein - beide pilotiert von Ex-Formel-1-Pilot Jochen Mass. Außerdem sind der 1939 W165 und der 1954 W196 im Park von Goodwood ausgestellt.
Zur 100-Jahr-Feier von Audi sind nicht nur zahlreiche Rennfahrerlegenden in Goodwood dabei, sondern auch der Auto Union 1934 Type A und der 1938 Type D. Letzterer wird pilotiert von Jacky Ickx und Pink Floyd Drummer Nick Mason.
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