Bereits acht Monate vor der Traditions-Veranstaltung Goodwood Revival Meeting auf der Rennstrecke in Südengland verraten die Organisatoren um den Earl of March ein weiteres Highlight: die Zuschauer sollen den gemeinsamen Auftritt der Grand-Prix-Rennwagen aus den 30er Jahren von Auto Union (C- und D-Typ) und Mercedes-Benz (W25, W125, W154 und W165) erleben.
Die Autos, die allerdings nie auf der erst 1948 eröffneten Rennstrecke bei einem Wettbewerb eingesetzt werden konnten, sollen von namhaften Spitzenpiloten gefahren werden. Die Namen werden erst in den nächsten Monaten bekanntgegeben. Zu den deutschen Grand-Prix-Wagen gesellen sich Konkurrenten der Zeit zwischen 1934 und 1939 wie Maserati, Bugatti, ERA oder MG.





