Die Ausstellung zeigt einen Teil der Sammlung von Volker Neumann und Sigmund Schaich. Die Motive variieren von Indianern, Tieren und leichtbekleideten Nymphen bis hin zu den den frivolen Darstellungen der Wilden 1920er.
Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts zeigen Automobilhersteller und Fahrzeugbesitzer bei den Entwürfen der Statussymbole auf dem Kühler ihre Kreativität. Zahlreiche Exponate zeigen, dass dem Einfallsreichtum kaum Grenzen gesetzt waren.
Als in den 20ern und 30ern des vergangenen Jahrhunderts die Kühlerdeckel unter die Motorhaubeverbannt wurden, endete die Hochzeit der kleinen Gallionsfiguren. Nur wenige Hersteller schmückten danach noch ihre Fahrzeuge mit ihren dreidimensionalen Erkennungsmerkmalen.







