ANDERE Andere Talbot-Lago T150C Lago Speciale Perfect conditio

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1.100.000 €

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Technische Daten

Bauart:
Cabrio
Farbe:
blau
Erstzulassung:
02/1939
Türen:
3
Kilometerstand:
1.032 km
Hubraum:
3.996 ccm
Kraftstoff:
Benzin
Leistung:
141 PS(104 kW)
Getriebe:
Schaltgetriebe

Beschreibung

Informationen auf Deutsch:
Die Historie von Talbot-Lago lässt sich lesen wie ein Knabenbuch. Wir fangen an in den 30er Jahren vom vergangenen Jahrhundert. Frankreich hatte in Stille abgewartet bis der Schlag der Depression, welche schon in den Vereinigten Staaten gelandet war, auch in Frankreich landen würde. In dem Jahr 1932 war es dann so weit und in 1933 war das ganze Betriebskapital von Talbot futsch. Der in Italien geboren und erfolgreiche Geschäftsmann Anthony Lago wurde von den britischen Miteigentümer nach Frankreich geschickt um das sinkende Schiff wieder flott zu machen. Zwischen 1933 und 1935 hat Lago alles getan um alle Rechte in die Finger zu bekommen. Am Ende des Jahres 1934 hat er es geschafft, zwischen 1933 und 1935 hat Lago schon heimlich angefangen die komplette Modellpalette und die Motoren zu erneuern. Die britische Miteigentümer sollten dies eigentlich nicht wissen, weil sonst der Übernahmepreis höher gewesen wäre. Er hat sich entschieden mit bestimmten Modellen komplett aufzuhören, andere Modelle weiter zu entwickeln und einige Modelle völlig neu zu entwickeln. Die Weiterentwicklung von Motoren und Getrieben lief zusammen mit der Einführung von dem 4-Gang Wilson Vorwählgetriebe. Die Wahl für dieses Getriebe war logisch, weil Anthony Lago die Patente von dieser Technik besaß.

Herr Lago hatte ab 1933 eine Zusammenarbeit mit Joseph Figoni bei der Entwicklung von einem Chassis und dieses Wagnis hat sich gelohnt. Talbot hatte nämlich, im Gegensatz zu den Konkurrenten, wie Delahaye, die Möglichkeit selbst Karosserien herzustellen. In damaligen Zeiten war es ganz normal um bei dem Fabrikant ein rollendes Chassis (eigentlich ein komplettes Auto ohne Karosserie) zu bestellen und anschließend bei einem

beliebten Karosseriebauer eine schöne Karosserie bauen zu lassen und so ein komplettes Fahrzeug herzustellen. Es war also sehr modern um das ganze Prozess bei einem Hersteller zu bestellen und fabrizieren zu lassen. Die Fabrik von Talbot befand sich bei Suresnes in der Nähe von Paris.

Der Pariser Autosalon von 1934 zeigte dem Publikum ein wunderschönes Talbot Cabriolet mit einer Karosserie von Figoni. Das Auto zeigte mit Stolz das Figoni Logo, welche später die Grundlage war von dem späteren Talbot Logo für die Fahrzeuge mit einer Karosserie ab Werk. Kurz danach wurde das Auto introduziert unter dem Namen: Talbot-Lago T150 C oder als Lago Specialie. Der T150 C hatte ein komplett neues Chassis und dank der geheimen Vorbereitungen von Lago konnten seine Mitarbeiter einen fliegenden Start machen. Nach der Übernahme trug die Marke dann auch den Namen Talbot-Lago.

Der Talbot-Lago T150 C hatte zwei Versionen, der Super Sport (SS) und die normale Version. Der SS hatte ein kurzes Chassis und war sehr um das sportliche Fahren zu ermöglichen, das normale Chassis war hauptsächlich gemeint für eine Luxuskarosserie von Talbot-Lago oder von einer selbstständigen Karosseriebauer. Für damalige Zeiten war der T150 C ein hypermodernes Auto, das Fahrzeug hatte nämlich einige bahnbrechende Optionen. So hatte das Auto einen Motor mit einer größeren Ölwanne um den Öltemperatur beherrschbar zu halten, einen Hochkompressionsmotor, eine hoch entwickelte unabhängige Vorderradaufhängung und eine sehr moderne Bremsanlage mit vier Trommelbremsen. Der Gewichtunterschied zwischen dem Normalen T150 C und der SS Version war nur 130 Kilo, das Chassis hat einen Gewicht von nur 950 Kilo. Der weiterentwickelte 4-Zylinder Sechszylinder Linienmotor leistet 140 PS, eigentlich war nur der Bugatti Type 57 mit seinem Kompressor Motor eine schnellere Alternative. Der Talbot T150 C und der Talbot T150 C-SS waren damals eins der am bestgebauten, schnellsten und gut fahrende Autos auf dem Markt.

Anthony Lago hat ziemlich schnell verstanden, dass das Rennfahren eine gute Werbung für seine Autos war. Ein Rennfahren am Sonntag und am Montag Autos verkaufen, funktionierte auch damals schon. Lago hatte Ren Dreyfus eingeschaltet um das neu gegründete Rennteam zu koordinieren. Bei dem Grand Prix von Frankreich in 1937 hatte Dreyfus nur einen Auftrag: sorge dafür, dass wir so lange wie möglich vor den Bugattis fahren und alles andere ist Nebensache. Dreyfus war der richtige Mann für den Job, Talbot startete mit drei Autos und erst am Ende des Rennen wurden sie von den Bugattis überholt. Der Grund dafür waren mechanische Probleme. Bugatti hatte der Große Preis von Frankreich gewonnen, aber alle Talbot-Lagos endeten in den Top Ten. Das nächste Jahr kam der große Erfolg, sie wurden Erster, Zweiter, Dritter und Fünfter im Rennen. Die Erfolge gingen danach einfach weiter, wie z.B. in England bei der Tourist Trophy auf der R

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