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Mehr als nur ein Auto kaufen

Wer sich einen Oldtimer zulegen will, erwirbt in der Regel nicht einfach nur ein klassisches Automobil. Er kauft sich ein Stück automobile Geschichte. Eine Geschichte, die mit dem Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 von 1886 begonnen, und seither zahlreiche Spuren hinterlassen hat. Egal, ob als Hersteller Porsche, Mercedes, Ford oder Renault im Fahrzeugbrief stehen, sie alle eint: Über die Jahre haben sie eine lange Reise zurückgelegt. Angefangen als Neuwagen über den Status des Youngtimers bis hin zum Oldtimer und Klassiker - der Engländer nennt ihn dann vornehm vintage car. Und an dieser Reise können wir auch heute noch teilnehmen. Der Markt von Motor Klassik hilft Ihnen jetzt das richtige Auto zu kaufen!

Mit dem VW Käfer über die Alpen, im Renault 4 an der Côte d‘Azur entlang oder in einem Ford Model T zum Oldtimer-Treffen? Fans klassischer Automobile lieben ihre Fahrzeuge vor allem wegen der Erinnerungen und ihrer Emotionalität. Es geht nicht nur um Karosserie oder Motor – ein Oldtimer ist mehr als die sprichwörtliche Summe seiner Teile. Wenn es nur um das Material ginge, dann hätten Autos wie der Trabant heute vermutlich nicht so viele Fans.

Oldtimer machen Spaß

Welche Kraftfahrzeuge in Deutschland als Oldtimer gelten, ist hierzulande natürlich gesetzlich geregelt: Gemäß der Begriffsbestimmung unter § 2 Nr. 22 Fahrzeug-Zulassungsverordnung sind Oldtimer „Fahrzeuge, die vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind, weitestgehend dem Originalzustand entsprechen, in einem guten Erhaltungszustand sind und zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen.“ Eine Geschichte, von der sich Sammler nicht abschrecken lassen sollten – schließlich lässt sich insbesondere der Erhaltungszustand mit ein bisschen Aufwand verbessern. Dies zahlt direkt auf die Zustandsnote ein und kann sich unmittelbar positiv auf den Wert des klassischen Automobils auswirken. Schließlich sind Oldtimer als Wertanlage in Zeiten niedriger Zinsen längst kein Geheimtipp mehr. Und wer nicht nur kaufmännisch denkt, sondern einfach nur Spaß am Restaurieren eines durchgerosteten Scheunenfundes hat, wird sich vielleicht den Traum erfüllen und einen Oldtimer kaufen. Ob für die Bergausfahrt mit einem klassischen sportlichen Coupé, die Frischluft-Landpartie mit einem Cabrio oder Roadster beziehungsweise die sonntägliche Stadtfahrt mit einem Messerschmitt Kabinenroller – ein Oldtimer macht zu jedem Anlass großen Spaß.

Es kommt auf den richtigen Zeitpunkt an

Oldtimer können viel Geld kosten, wer schlau ist, legt sich einen geeigneten Wagen zu, bevor er zum Klassiker wird. Diese sogenannten Youngtimer – auch hier hat der englische Sprachraum mit modern classic wieder die etwas vornehmere Bezeichnung parat - sind oft wahre Schnäppchen. Die Kunden wollen viel für ihr Geld: Die höchsten Ausstattungen, die selteneren Karosserievarianten wie beispielsweise eben Cabrio, Roadster oder Coupé, Motoren mit viel Hubraum und somit viel Leistung, schicke Karosserien mit viel edlem Blech die somit auch viel Prestige garantieren. Das funktioniert auch bei deutschen Limousinen der Oberklasse: BMW 7er (zum Beispiel Baureihe E38), der rostunanfällige weil aus Aluminium gebaute Audi A8 (erste Baureihe Typ D2/4D) und die Mercedes S-Klasse (die legendäre Baureihe W 126 oder der „Tresor“ W 140) sind hier sehr beliebt. Wegen ihrer formal gelungenen Karosserie als Limousine und Coupé, ihrer Robustheit und der nach wie vor günstigen Ersatzteile ist beispielsweise auch die Mercedes-Baureihe der oberen Mittelklasse W 124 extrem beliebt. Bei Youngtimern verrät es schon der Name: Die müssen vergleichsweise jung und somit für einen günstigen Preis gekauft werden, um später das volle Wertsteigerungspotential entfalten zu können – nur dann entpuppen sie sich später möglicher Weise als lukrative Wertanlage. Dies gilt selbst für teure Modelle von Porsche, Lamborghini, Ferrari, Maserati und Aston Martin – meist öffnet sich nur ein kurzes Zeitfenster für günstige Preise, bis die Anschaffungskosten dann wieder rapide ansteigen.